Vom schillernden Paris der 30er Jahre bis zu funkelndem „Javagold“

Foto-Kunst aus dem berühmten Centre Pompidou zu Gast in Mannheim, Mitmach-Ausstellung für große und kleine Zeitgeister und Kulturschätze aus geheimnisvollen Königreichen – die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen locken 2019 mit einem abwechslungsreichen Programm

Wilhelm Morano: Betriebstechnische Wander-Ausstellung, 1925, Farblithografie, 88,8 x 66,2 cm, MARCHIVUM


Im kommenden Jahr geben die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem) den fulminanten Startschuss zu einer engen Kooperation mit dem weltberühmten Centre Pompidou. Zum Auftakt feiert die Ausstellung „Die unersättliche Kamera“ (23.3.-9.6.2019) mit Werken des Fotografen Gaston Paris in Mannheim Premiere. Dieser fing das Lebensgefühl im Paris der 1930er Jahre ein. Die rem haben sich als wichtiger Ausstellungsort für Fotografie etabliert, der über die Region hinausstrahlt.
Weitere Präsentationen widmen sich 2019 den renommierten Foto-Künstlern Gerhard Vormwald und Antanas Sutkus. Kinder, Familien und Schulklassen erwartet in der Mitmach-Ausstellung „Alles mit der Zeit“ (30.5.2019-2.2.2020) ein aufregendes Museumsabenteuer. Die Schau „Margiana“ (10.3.-16.6.2019) entführt in ein geheimnisvolles Königreich im heutigen Turkmenistan und die Präsentation „Javagold“ (15.9.2019-13.4.2020) zeigt kostbare, zeitlos schöne Goldschätze aus der indonesischen Inselwelt. Außerdem ist die Sonderausstellung „MUMIEN – Geheimnisse des Lebens“ noch bis 31. März 2019 zu sehen. Sie vereint Mumienfunde aus aller Welt und neue, teils überraschende Forschungsergebnisse.


www.rem-mannheim.de

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