Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik fordert weitere Öffnungen im Kulturbereich

(red.) Die Saarländische Gesellschaft für Kulturpolitik e. V. begrüßt die Entscheidung des Kulturministeriums, wonach die Kinos unter Einhaltung der notwendigen hygienischen Vorkehrungen gegen den Coronavirus in Kürze geöffnet werden dürfen. Dafür gebühre dem Ministerium Respekt und Dank, denn das sei ein konsequenter, weiterer Schritt im Zuge der vorsichtigen Öffnung von Kultureinrichtungen.

Nach weiteren Lockerungen beim Schulbesuch empfehle es sich jetzt auch dringlich, über eine vergleichbare Öffnung der Kursveranstaltungen der Volkshochschulen und der sonstigen Träger der Erwachsenenbildung zu entscheiden. Diese hätten eine wichtige Rolle als Orte sozialer Kontakte, der Entspannung sowie der Weiterbildung in Kunst und Kultur und nicht zuletzt zur beruflichen Weiterbildung. Wichtig sei auch die Sicherung des Einkommens von freiberuflichen Dozent*innen.

„Wie wir in Erfahrung gebracht haben“, so KuPO-Vorsitzender Dr. Kurt Bohr, „haben einige Volkshochschulen auch schon die notwendigen Vorkehrungen zum Gesundheitsschutz in den Kursräumen getroffen“.

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