“Was würdest du tun?” Online-Planspiele zu Politik und Zeitgeschehen

Mit einem Angebot für jugendliche Bürgerinnen und Bürger setzt die Friedrich-Ebert-Stiftung während der Ausgangsbeschränkung auf moderne Mittel. Mit einer wachsenden Auswahl an Planspielen können die momentanen Ohnmachtsgefühlte spielerisch abgewandt und aktuelle Geschehnisse besser verstanden werden.

Die Nutzerinnen und Nutzer können dabei zwischen verschiedenen Szenarien wählen: von EU-Fokus, über Klimawandel bis hin zu – ganz aktuell – einem Plan zur Agitation im Angesicht des Coronavirus. Gerade der zuletztgenannte Kurs könnte zu mehr Hintergrundwissen für die aktuelle Situation führen. “In dem Online-Planspiel übernehmen die Teilnehmenden die Rollen von Parlamentarier*innen und diskutieren, wie moderne Technik zur Bekämpfung der Corona-Pandemie genutzt werden sollte. Kern der Debatte: Virenschutz auf Kosten der Freiheit?”

Ziel der Spiele ist die Vertiefung des Verständnisses für demokratische Abläufe und Werte sowie die Übung in argumentativem Debattieren und kritischem Abwägen von Möglichkeiten. Die Jugendlichen werden dabei allerdings nicht sich selbst überlassen. Die Spiele finden als Online-Workshops statt und haben verschiedene Altersbeschränkungen. Sie werden zudem nicht alleine gespielt, sondern unter Betreuung mit mehreren Teilnehmer*innen gleichzeitig umgesetzt.

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