Ludwigshafen summt und brummt

18. Mai bis 14. Juli WILHELM HACK MUSEUM

© WILHELM HACK MSUEUM

Das Projekt Ludwigshafen summt und brummt beschäftigt sich mit dem massiven Rückgang von Fluginsekten in den letzten Jahren. Mit einer Ausstellung und dem künstlerischen Forschungslabor SUMMARIUM in der Rudolf-Scharpf-Galerie sowie einem Blühstreifen-Parcours im öffentlichen Stadtraum möchte das Projekt zu einer verantwortungsvollen Beziehung zwischen Mensch und Natur anregen. Dabei liegt der Fokus auf den
(Wild-)Bienen, ihrer Lebensweise/-räume und ihrer Bedeutung für die Aufrechterhaltung ökologischer Zusammenhänge.

Die Kunstwerke der Ausstellung sowie ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm (unter anderem Vorträge, Klangworkshops, Expertentalk) möchten hierbei neue Denkräume öffnen und die komplexe Themenlage sichtbar, erfahrbar und diskutierbar machen. 

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind an der Ausstellung beteiligt:
Brigham Baker, Fritz Eicher, Tue Greenfort, Valentina Jaffé, Christiane Löhr, AnneMarie Maes, Olaf Nicolai, Vroni Schwegler, Toni Serra

Die Künstlerin und Kunstvermittlerin Constanze Eckert richtet das künstlerische Forschungslabor SUMMARIUM ein.

Ludwigshafen summt und brummt beschäftigt sich mit der Fragestellung des BASF Kulturförderprogramms TOR 4: Warum wird eigentlich alles besser? Die BASF möchte mit TOR 4 den Diskurs in der Metropolregion Rhein-Neckar anregen. Zu der von dem Unternehmen ausgeschriebenen Fragestellung beziehen mehrere Projekte aus den Bereichen Musik, Tanz, Literatur und Bildender Kunst Stellung.

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