Galerie Junge Kunst in Trier zeigt ab 18. Juli “Konstitutiv der Möglichkeiten”

© Kunstverein Trier Junge Kunst

(red.) Die Ausstellung RESTWÄRME (wir berichteten im OPUS Kulturmagazin Nr. 80) beschäftigt sich mit Nähe und Distanz, sowohl im räumlichen als auch im gesellschaftlichen Sinne. Das Gegensatzpaar wird besonders im zwischenmenschlichen Verständnis mit Wärme und Kälte assoziiert. Diese Verhältnisse bilden die Grundlage für die ineinandergreifenden Rauminstallationen der Ausstellung und werden in einer Gegenüberstellung interpretiert.

Seit 2017 ist das Konstitutiv der Möglichkeiten dabei, eine künstlerische Position zu entwickeln, bei der konzentrierte visuelle Stärke und intellektuelle Strenge Hand in Hand gehen. Da im Bereich verschiedenster Medien die Künstler*innen innovative Ideen verfolgen, ist es schwer, die künstlerische Praxis der beiden Künstlerinnen einer genauen Einordnung zu unterziehen. Oftmals provokant für das Auge und ebenso provokant in der Aussage, fordern die Werke von den Betrachter*innen eine intensive Auseinandersetzung mit dem ästhetischen Gehalt und den symbolischen Bedeutungsebenen. Gleichwohl werden die Bertrachter*innen reichlich dafür belohnt werden, wenn sie sich die Zeit nehmen die Arbeiten zu dechiffrieren und in den Environments und raumgreifenden Installationen zu verweilen.

Kurator*innen: Jáchym Fleig, Katharina Worring

Ausstellungsdauer: 18. Juli bis 15. August 2020

Sonderöffnungszeiten

Freitag, 17. Juli, 20 bis 22 Uhr

Samstag, 18. Juli, 12 bis 17 Uhr

sonst immer samstags und sonntags von 14 – 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung

Die Vernissage entfällt aufgrund der aktuellen Bestimmungen. Am Sonntag, 26. Juli wird ein Video zur Ausstellung veröffentlicht. Besuch der Ausstellung mit maximal 2 Personen zur gleichen Zeit.

Weitere Informationen unter www.junge-kunst-trier.de

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