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Der Fall Babel“ und die „Wüsteninsel“

© SWR

Spektakuläres bei den Schwetzinger Festspielen

von Friedrich Spangemacher

Neuland“ heißt das Motto der diesjährigen Schwetzinger Festspiele, umter anderem mit zwei spektakulären Operninszenierungen im Rokokotheater des Schlosses. Eröffnet wird die diesjährige Ausgabe mit „Der Fall Babel“, einer neuen Oper von Elena Medoza und Matthias Rebstock, der für die Inszenierung sorgt, Das Buch geht zurück auf die alttestamentarische Geschichte der Sprachverwirrung, hält aber auch ein Plädyer für die kulturelle Vielfalt in der heutigen Welt.

Die zweite Oper steht auch unter dem Titel „Neuland“: „L’isle déserte“ von Franz Ignaz Beck aus dem Jahre 1779. Der Cellist Jean-Guihen Queyras und der Senkrechtstarter an der Klarinette Andreas Ottensamer. Sind die Künstler ‘in residence’ In knapp 40 weiten Veranstaltungen kann man viele neue Interpretennamen entdecken.

 

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