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  • Das Festival PERSPECTIVES ist Preisträger des Prix de l’Académie de Berlin.

    Die Académie de Berlin zeichnet jedes Jahr eine Person oder eine Institution aus, die sich der Vertiefung der Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland widmet und die in den Bereichen Kunst, Kultur, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Bildung tätig ist. Ganz im Geiste Voltaires fördert und unterstützt sie den geistigen Austausch und Dialog zwischen Deutschland und Frankreich.

  • Infrastruktur und Lebensalltag in Festungen: Neuer Tagungsband zum Thema „Versorgung“ vorgestellt

    Seit 2013 richtet die Kreisstadt Saarlouis das Festungs-Forum „Intra muros – Infrastruktur und Lebensalltag in Festungen“ aus. Federführend bei der Organisation und Durchführung der mit hochkarätigen Referenten durchgeführten Veranstaltung ist Museumsleiter Benedikt Loew. Im vergangenen Jahr stand das Thema „Versorgung“ auf der Agenda. Auch hierzu wurde wieder ein Tagungsband mit allen neun gehaltenen Vorträgen erstellt. Er ist im Saarlouiser Buchhandel, im Museumsshop und im Kreisarchiv zum Preis von 15 Euro erhältlich.

  • Liederabend von Hanna-Elisabeth Müller in der Oper Frankfurt am 20. November 2018

    Mit ihrem sensationellen Debüt als Zdenka in Richard Strauss’ Arabella bei den Salzburger Osterfestspielen erlebte Hanna-Elisabeth Müller ihren internationalen Durchbruch und wurde von der Zeitschrift Opernwelt als »Nachwuchskünstlerin des Jahres« ausgezeichnet. In dieser Partie war sie kurz darauf auch an der Semperoper in Dresden und bei den Münchner Opernfestspielen zu erleben. Als Sophie gab sie 2015 in einer Neuinszenierung von Strauss’ Der Rosenkavalier in Amsterdam ihr Rollendebüt.

  • Musikalischer Start in den Sonntag: Beethoven, Glinka und Strauss erklingen im 1. Kammerkonzert

    Die kleine, aber feine Kammermusikreihe des Saarländischen Staatstheaters steht ab Oktober wieder auf dem Spielplan: Jörg Lieser (Klarinette), Marlene Simmendinger (Fagott), Benjamin Jupé (Violoncello) und Grigor Asmaryan (Klavier) laden am Sonntag, 7. Oktober 2018 um 11 Uhr zum 1. Kammerkonzert ins Mittelfoyer. Neben der fröhlich-koketten »Zauberflöten«-Melodie »Ein Mädchen oder Weibchen«, der Beethoven in 12 Variationen immer neue Impulse entlockt, bringen die vier Musiker Kammermusikalisches von Glinka und Strauss zu Gehör – Gelegenheit, die Musikerinnen und Musiker des Saarländischen Staatstheaters einmal hautnah zu erleben und sich auf den Sonntag einstimmen zu lassen.

  • Verdis Il corsaro / Der Korsar (Konzertante Aufführung) in der Oper Frankfurt ab 7. November 2018

    Ab dem 29. September ist im Museum LA8 in Baden-Baden die Ausstellung „WILHELMBUSCH. Bilder und Geschichten.“ zu sehen. Gezeigt wird mit Zeichnungen, frühenDrucken der Bildergeschichten und Gemälden sowie Beispielen von Vorläufern undNachfolgern, der berühmte Schöpfer von Max und Moritz und der FrommenHelene in seiner Vielschichtigkeit und von seinen weniger bekannten Seiten.

  • Zweite und letzte Wiederaufnahme von Ariadne auf Naxos in der Oper Frankfurt ab 2. November 2018

    Die Inszenierung der Ariadne auf Naxos von Richard Strauss (1864-1949) durch Brigitte Fassbaender, die sich nach ihrer großen Gesangskarriere seit den 1990er Jahren als Regisseurin sowie von 1999 bis 2012 als Intendantin in Innsbruck einen Namen gemacht hat, gehört zu den großen Erfolgen der Spielzeit 2013/14. Publikum und Presse waren sich einig: „Das ist echtes Theaterhandwerk, allerbestes und allerschwerstes. Dem Zwitterwesen Ariadne auf Naxos stellt sich Brigitte Fassbaender nicht nur, sie durchschaut und verschränkt alle Ebenen. Mit größter Subtilität gelingt das, vor allem mit Geschmack, Musikalität und dem weisen Wissen um die Charakterisierung selbst der kleinsten Rolle. Humor ist in dieser Aufführung keine Sache des Glücks, sondern des Könnens.“ (Münchner Merkur) Nun wird die Produktion, die am 5. Oktober 2013 Premiere feierte, zum zweiten und letzten Mal wiederaufgenommen.

  • Le Carreau – Scène nationale de Forbach et de l’Est mosellan hat die Ehre, am 18. Oktober das letzte Stück von Fabrice Murgia Sylvia zu präsentieren

    Für die Premiere in Frankreich entwirft Fabrice Murgia – der neue Direktor des Théâtre National Wallonie-Bruxelles, von dem wir in der Vergangenheit in die Region oder bei dem Festival Perspectives Le Chagrin des Ogres und Black Clouds sehen konnten – eine Pop-Oper für eine Sängerin und fünfzehn Frauen, um sich in diese an Virginia Woolf erinnernde Frauenstimme zu vertiefen. Die berühmte Pianistin An Pierlé, begleitet von ihrem Quartett, hat die Musik dazu geschrieben.

  • 2. Sinfoniekonzert mit Deutscher Erstaufführung: Charlie Siem spielt Gabriel Prokofievs Violinkonzert “1914”

    Mit einer Deutschen Erstaufführung lockt das 2. Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatsorchesters: Das Violinkonzert »1914« von Gabriel Prokofiev, diesjähriger »Artist in Focus« und Enkel des berühmtes Komponisten Sergej Prokofjew, erklingt am 14. und 15. Oktober erstmals in einem deutschen Konzertsaal. Als Solist konnte der junge britisch-norwegische Geiger Charlie Siem gewonnen werden, der nicht nur in der Musikwelt, sondern auch in Pop- und Modebranche gefragt ist.

  • Kartenvorverkauf zum Konzert von „Hexeschuss“ am 07. Dezember in Gräfinthal beginnt

    Am Freitag, 7. Dezember, 20.00 Uhr ist die sechsköpfige Band „Hexeschuss“ zu Gast bei den Mandelbachtaler Vierjahreszeiten im Haus Wulfinghoff in Gräfinthal. Nach dem riesigen Erfolg ihres ersten Auftritts bei den Vierjahreszeiten vor zwei Jahren war es nur eine Frage der Zeit bis die energiegeladene Truppe wieder nach Gräfinthal zurückkehrt. Nicht nur weil einige der Bandmitglieder ihre Wurzeln in der Gemeinde Mandelbachtal haben, sondern vor allem weil sie sich mit ihrer stimmungsvolle Irishfolk-Musik in die Ohren und Herzen unserer Zuhörer gespielt haben.