7. Faust-Nominierung in sieben Jahren: Martin G. Bergers Inszenierung von „FAUST (MARGARETE)“

Magdalena Neuhaus (Sie), Martin Piskorski (Faust), Chor des Theater Heidelberg // Copyright: Sebastian Bühler, Martin G. Berger


Das Theater Heidelberg freut sich über eine Nominierung für den wichtigsten Preis der Theaterwelt DER FAUST. Die Jury nominierte Martin G. Bergers Neufassung von Charles Gounods Oper „Faust (Margarete)“, die letzte Spielzeit am Heidelberger Theater Premiere feierte. Damit ist es dem Theater nicht nur gelungen, zum 7. Mal in der 7-jährigen Intendanz von Holger Schultze für diesen Preis nominiert zu werden, sondern unterstreicht auch die eindrucksvollen Ausnahmeleistungen quer durch die Sparten Schauspiel, Musiktheater, Tanz sowie Junges Theater.

Auch die Fachzeitschrift DIE DEUTSCHE BÜHNE hebt die Inszenierung bei der diesjährigen Kritikerumfrage mit je einer Nennung in den Kategorien „Das innovative Format“ sowie „Oper“ hervor. Unabhängig davon erhielt das Theater zwei Nennungen in der Kategorie „Abseits der Zentren“, was dem Haus den 2. Platz in dieser Kritikerfrage einbringt. Es folgt eine Nennung in der Kategorie „Gesamtleistung“ sowie zwei Nennungen in der Kategorie Tanz für Nanine Linnings „Dusk“.

Mit einer Platzausnutzung von über 90 % blickt das Theater und Orchester Heidelberg auf eine überaus erfolgreiche vergangene Spielzeit zurück:
Zum allerersten Mal überhaupt wurde mit „BEBEN“ eine Inszenierung des Heidelberger Theaters zu den Mülheimer Theatertagen NRW 2018 eingeladen. Nach Gastspielreisen in der letzten Spielzeit nach Chile, setzt sich der internationale Erfolg auch diese Spielzeit fort: die beiden Inszenierungen „BEBEN“ sowie „NIMBY | NOT IN MY BACKYARD“ sind aktuell nach Brasilien, Mexiko und Kuba eingeladen.

Intendant Holger Schultze freut sich über diese Einladungen und Gastspielreisen: „Sie bedeuten eine fantastische Wertschätzung unserer Arbeit als Stadttheater, die nur durch die Leidenschaft und das Engagement aller Mitarbeiter*Innen möglich ist.“

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