ion="1.0" encoding="iso-8859-1"?> OPUS Kulturmagazin RSS-Reader http://www.opus-kulturmagazin.de/ Neuigkeiten der Kultur der Großregion von Opus Kulturmagazin de OPUS Kulturmagazin RSS-Reader http://www.opus-kulturmagazin.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.opus-kulturmagazin.de/ 18 16 Neuigkeiten der Kultur der Großregion von Opus Kulturmagazin TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 21 Feb 2012 11:23:00 +0100 "Drucksachen" - Neue Grafikmappe http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=954

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Die zum Rundgang der HBKsaar erschienene Druckgrafikmappe "Drucksachen" entstand im Rahmen einer Lehrveranstaltung während der Sommer- und Wintersemester 2011/12 in den Druckwerkstätten am Tummelplatz unter der Betreuung von Prof. Gabriele Langendorf, Ullrich Kerker und Dirk Rausch. Beteiligt haben sich 18 Studierende aus unterschiedlichen Semestern und Studiengängen. Der Mappe lag kein Thema zugrunde, vielmehr bestand das Konzept darin, aus den eigenen künstlerischen Ansätzen eine Druckgrafik zu entwickeln. In regelmäßigen Treffen wurde die inhaltliche Ausrichtung, die Formfindung sowie deren technische Umsetzung besprochen, dafür gab es keine Vorgaben, lediglich das Format wurde auf 30 x 40 cm festgelegt.

Die Mappe beinhaltet 20 Blätter und erscheint in einer Auflage von 60 Exemplaren, sie kann zu einem Preis von 600 € käuflich erworben werden.
Der Erlös kommt einer Exkursion mit den beteiligten Studierenden zugute. Kontakt: g.langendorf@hbksaar.de
Weitere Informationen unter www.hbksaar.de ]]>
Tue, 21 Feb 2012 11:23:00 +0100
"Asterix & Die Kelten“ feiern Fasching http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=948

]]>Blick in die Ausstellung "Asterix & Die Kelten" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte; Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/ Hans-Georg Merkel ]]>
Blick in die Ausstellung "Asterix & Die Kelten" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte; Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/ Hans-Georg Merkel
Kindern ab 6 Jahren bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte an Fasching eine besondere Attraktion. In einer Rallye durch die Ausstellung "Asterix & Die Kelten“ machen sie sich auf die Suche nach den keltischen Wurzeln von Asterix und Obelix. Das Wettrennen um Wissen startet in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte. Mitarbeiter des Weltkulturerbes Völklinger Hütte erklären kurz den historischen Hintergrund der berühmten Comic-Figuren. Danach haben die Kinder eine halbe Stunde Zeit, um möglichst viele Fragen zu Asterix, den Kelten und den Römern zu beantworten. Die Antworten finden sich in der Ausstellung in der Gebläsehalle. Wer die meisten Lösungen findet, ist der Sieger und bekommt die "Lorbeeren des Cäsar“ überreicht. Die Kinder dürfen sich gerne als Gallier oder Römer verkleiden. Voraussetzung für die Teilnahme an der Rallye ist, dass ein Erziehungsberechtigter die Kinder begleitet. Der Eintritt für Kinder und Erwachsene ist am Dienstag, den 21. Februar 2012, ab 15 Uhr frei.   Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher wird um vorherige Anmeldung gebeten. Ansprechpartnerin: Martina Dienemann.
Kontakt: MartinaDienemann@voelklinger-huette.org; Telefon: 06898/9100-143 P.S. An allen Faschingstagen, von Donnerstag, den 16. Februar bis Dienstag, den 21. Februar 2012, erhalten alle Kinder, die als Asterix, Obelix, als Kelte oder als Römer verkleidet kommen, freien Eintritt in die Ausstellung "Asterix & Die Kelten“.
  Besucherservice:
Tel.  +49 (0) 6898 / 9 100 100; visit@voelklinger-huette.org
Internet: www.voelklinger-huette.org ]]>
Tue, 14 Feb 2012 12:55:00 +0100
Eine Double-Feature-Veranstaltung http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=947

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„Der wahrscheinlich interessanteste Autor seiner Generation in der französischen Gegenwartsliteratur.“, lobte die FAZ nach Erscheinen seines im Jahre 2009 erschienenen Romans „Brodecks Bericht“, in dem die Hintergründe eines Mordes kurz nach dem Zweiten Weltkrieg untersucht werden. Damit dem Publikum nicht Hören und Sehen vergeht, lädt das Saarländische Künstlerhaus gemeinsam mit dem Saarbrücker Filmhaus zu einem ungewöhnlichen Hör- und Seh-Abend mit dem lothringischen Autor und Filmregisseur Philippe Claudel ein. Am 19. März, ausnahmsweise schon um 19 Uhr beginnt im Künstlerhaus eine zweisprachige Lesung des Schriftstellers Claudel aus seinem jüngst in Deutschland erschienen Buch. In dem Roman “Die Untersuchung” des französischen Schriftstellers Philippe Claudel, geboren 1962, erhält ein namenloser Ermittler in einer namenlosen Stadt den Auftrag, eine Selbstmordserie von Angestellten in einer namenlosen Firma zu untersuchen. Von Beginn an scheint sich alles gegen ihn verschworen zu haben – es regnet, er findet kein Hotel, kommt zu spät. Seine Untersuchung kommt nicht voran. Nichts wird klarer, im Gegenteil: Er wird versehentlich eingeschlossen, macht verstörende Beobachtungen und gerät schließlich sogar unter Spionageverdacht ... Mit beeindruckender stilistischer Klarheit erzählt Philippe Claudel diese Endzeit-Parabel auf die Entfremdung des Menschen in der modernen Welt. Danach steht für Publikum und Autor ein kleiner Fußmarsch auf dem Programm, nämlich vom Künstlerhaus 100 Meter nördlich ins Filmhaus, wo dann der Drehbuchautor und Filmregisseur Philippe Claudel im Mittelpunkt steht. Ab 20.30 Uhr wird dort sein Autorenfilmdebut „So viele Jahre liebe ich dich“ gezeigt. Die Hauptrollen besetzen Kristin Scott Thomas und Elsa Zylberstein als Schwestern. Hinter der als Kindsmörderin verurteilten Juliette liegen 15 Jahre Haft, vor ihr das Wiedersehen mit ihrer jüngeren Schwester Léa, zu der sie während ihrer Zeit im Gefängnis keinen Kontakt hatte. Die Literaturdozentin Léa, die mit ihrem Mann Luc, ebenfalls Hochschullehrer, und zwei Adoptivtöchtern aus Vietnam ein glückliches Leben führt, nimmt die verschlossene Juliette mit offenen Armen in ihre Familie auf und unterstützt sie bei ihren ersten Schritten in der wiedererlangten Freiheit. Der Film war im Wettbewerb der Berlinale 2008 vertreten, gewann den British Academy Film Award und wurde für sechs Césars nominiert (unter anderem Bester Film, Kristin Scott Thomas und Elsa Zylberstein). Kristin Scott Thomas erhielt 2008 den Europäischen Filmpreis als Beste Darstellerin. Scott Thomas und der Film erhielten Nominierungen bei der Golden-Globe-Verleihung 2009. Buchvorstellung im Saarländischen Künstlerhaus Montag, 19. März, 19.00 Uhr   Philippe Claudel    „Die Untersuchung“
Im Anschluss um 20.30 Uhr Filmvorführung im Filmhaus „So viele Jahre liebe ich dich“ (2008) Regie und Drehbuch: Philippe Claudel In Zusammenarbeit mit dem Saarbrücker Filmhaus und dem Institut d’Etudes Françaises (IEF). Fotonachweis: © David Balicki ]]>
Tue, 14 Feb 2012 11:41:00 +0100
TAMIS 2012 http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=946

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TAMIS 2012, das alternative Festival steht vor der Tür: 14 Veranstaltungen: spannende Konzerte, aber auch Film, Kabarett und Vortrag sind diesmal mit dabei. Damit zeigt die saarländische Akademie einmal mehr, wie „unerhört“, attraktiv und neu „Alte Musik“ für viele Menschen sein kann. Mit Konzerten, die Begegnungen schaffen, will sich die Akademie in diesem Jahr einem breiten Publikum öffnen: ein historisches Musik-Kabarett, u. a. mit Detlev Schönauer, ein Konzert im Dialog mit Jazzmusikern und der Donlon Dance Company, ein Stummfilm-Klassiker mit Originalmusik („Orlacs Hände“ in der Camera Zwo) und nicht zuletzt der Vortrag über die hochinteressante Glockenlandschaft der Großregion erweitern dieses Spektrum. “Mors et Vita” leuchtet als Motto durch in jedem Programmpunkt, parallel der vorösterlichen Zeit, aber auch metaphorisch: Spielarten besinnlicher, elegischer oder theatralischer Trauer werden geboten, in den klassischen Gattungen von Passion, Lamentation, Tombeau und Requiem. Daneben aber werden Vergessene mit ihrer Musik wiedererstehen, oder Altbekannte in neuem Klangbild zu hören sein. Lange Zeit waren es der  Barock und die älteren Epochen, denen die Hauptaufmerksamkeit der Alte-Musik-Szene galt. Aber schon seit geraumer Zeit wissen die Musiker auch um die Brüche in der  Aufführungstradition bis hinein in die Moderne. Deren Komponisten zählen heute ebenso zum Repertoire der historischen Aufführungspraxis wie die Musik der Kathedralen oder Fürstenhöfe. Dieses weite Spektrum spiegelt sich im diesjährigen Festival. Es spannt den Bogen vom Mittelalter bis in die Jahre der Stummfilmmusik. Bekannte Namen wie Bach (Matthäuspassion, Kantaten), Schütz (Passionsmusik) und Händel (Messiah) sind dabei, im “neuen” historisch orientierten Klangbild. Es gibt aber auch Entdeckungen, etwa Christian Ernst Graaf (1723-1804), der den Saarbrücker Fürsten Streichquartette gewidmet hat, oder José de Nebra, der in Spanien im goldenen Zeitalter Farinellis und Domenico Scarlattis gelebt und gewirkt hat, ein Konzert, das über SR 2 und ARD in ganz Europa ausgestrahlt werden wird.  Auch die Architektur-Freunde werden auf ihre Kosten kommen: Neue Aufführungsorte sind in diesem Festival hinzugekommen, von der Martinskirche in Köllerbach mit ihren gotischen Deckenfresken aus der Blütezeit der Abtei Wadgassen, bis hin zur Camera Zwo in Saarbrücken, einst dem größten Kinopalast im Südwesten Deutschlands. Die Alte Evangelische Kirche, die dank der Hochschule für Musik Saar und ihres Rektors einen prächtigen neuen Konzertsaal besitzt, wird Austragungsort des diesjährigen Wettbewerbs sein. Weitere Informationen: www.alte-musik-saarland.de Kartenvorverkauf: SR am Markt: Telefon 0681 / 9 880 880, tickets@sr-online.de Fritz Neumeyer Akademie für Alte Musik im Saarland Telefon 0681 / 910 24 85; akademie@alte-musik-saarland.de ]]>
Tue, 14 Feb 2012 10:59:00 +0100
Ein Vortrag von Werner Martin „Cusanus und seine Beziehungen zu St. Wendel“ http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=945

]]>Gerd Schmitt gibt Erläuterung zur Kanzel in der Basilika, die von Cusanus gestiftet worden sein soll.]]>
Gerd Schmitt gibt Erläuterung zur Kanzel in der Basilika, die von Cusanus gestiftet worden sein soll.
Der in Kues an der Mosel 1401 geborene Nikolaus Krebs, nach Humanistenart ‚Cusanus’ genannt, war erfolgreicher Kirchenpolitiker, stieg zum Kardinal auf und gilt heute hauptsächlich durch sein Nachwirken als der bedeutendste deutsche Philosoph des 15. Jahrhunderts. Mit St. Wendel war er verbunden, weil er von 1443 – 1464 die Pfarrei St. Wendel als Pfründe besaß. In der Eigenschaft eines Kommendatar- Pfarrers musste er zur Leitung der Pfarrei nicht am Ort wohnen, sondern konnte einen Vertreter dafür einsetzen. Deswegen fehlen eindeutige Belege, ob er jemals hier in St. Wendel war. Dennoch aber gibt es eine Reihe von Beziehungen zwischen ihm und St. Wendel. Z.B. 2 Urkunden aus dem Jahre 1446, mit denen die päpstliche Delegation zum Reichstag ihn als Pfarrer von St. Wendel bestätigen. Auch sein Wappen mit dem Krebs auf der hiesigen Kanzel weist auf eine Beziehung hin. Und besonders seit Gerd Schmitt die wesentlichen Wappen der Deckenmalerei beschrieben und ihre Träger identifiziert hat, lässt sich darin eine Beziehung zu Cusanus erkennen. Mit kulturhistorischem Interesse geht Werner Martin seit Jahren der Frage nach, welche Beziehungen zwischen Cusanus und St. Wendel bestehen. Mit heimatkundlicher Kenntnis von St. Wendel durchforscht er Leben und Wirken des Cusanus im Hinblick auf dessen Beziehungen zu unserer Stadt. Bisher hat Martin 2 Bücher darüber publiziert, während er das nächste vorbereitet. In seinem Vortrag gibt er nun Einblick in seine Arbeit und stellt neue Erkenntnisse vor. Der Vortrag ist Teil des Seminars in der Europäischen Akademie Otzenhausen über „Die Epoche des Hl. Römischen Reiches deutscher Nation“ und ergänzt die am 14. Januar 2012 von Gerd Schmitt geleitete Führung durch die Basilika. Der Vortrag findet am 15. Februar 2012, um 19.00 Uhr im Cusanushaus in St. Wendel statt. Kontaktadresse: Europäische Akademie Otzenhausen gGmbH Europahausstraße 35 66620 Nonnweiler Deutschland Fon: +49 (0)6873 662-444 Fax: +49 (0)6873 662-350 kammer@eao-otzenhausen.de www.eao-otzenhausen.de ]]>
Mon, 13 Feb 2012 13:16:00 +0100
Das Filmfestival Max Ophüls Preis zu Gast bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=944

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Langsam fährt das Auto die Auffahrt in die Garage hinauf. Der allein stehende Michael (Michael Fuith) steigt aus und bringt seine Einkäufe in das Haus. Das Muster der braunen Tapeten ist schon lange nicht mehr modern, auch das Mobiliar ist in die Jahre gekommen. Es scheint, als sei die Zeit hier stehen geblieben. Michael bereitet das Abendessen vor. Während der Leberkäse in der Pfanne brutzelt, läuft im Hintergrund der Fernseher. Der Tisch wird für zwei eingedeckt und Michael holt den zehnjährigen Wolfgang (David Rauchenberger) zum Essen. Schweigend nehmen die beiden ihr Mahl ein. Danach darf der Junge noch ein wenig fernsehen. Um neun muss er ins Bett. Er geht in sein Zimmer. Schwer fällt die Tür hinter ihm zu. Das Querriegel-Schloss ratscht zwei Mal. Wolfgang ist nicht der Sohn von Michael. Und er ist auch nicht freiwillig bei ihm. Doch Michael lebt weiterhin seinen Alltag. MICHAEL
Regie: Markus Schleinzer
Österreich 2011 | 35 mm | Farbe | 96 Min.

Mit: Michael Fuith, David Rauchenberger, Christine
Kain, Ursula Strauss, Viktor Tremmel, Gisela Salcher u.a.

Am Sonntag, den 19. Februar 2012 um 19:30 Uhr,
im CinemaxX 3, Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin
Markus Schleinzer ist mit seinem Film MICHAEL der große Gewinner des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preises. Auszug aus der Jurybegründung für die Vergabe des mit 18.000 Euro dotierten Max Ophüls Preises an den Österreicher: MICHAEL eröffnet dem Zuschauer die Täterperspektive eines unglaublichen Verbrechens. Mit nüchterner Forensik zeigt er die Seelenlandschaft des Unbegreiflichen und Verwerflichen. Die mit Perfektion angewandte Kunst der Auslassung, der konzeptionelle Mut des Filmemachers und ein präziser Hauptdarsteller machen diesen klugen Film zu einer vorsichtigen Annäherung an die Abscheulichkeit, die man nicht mehr vergessen wird. ]]>
Wed, 08 Feb 2012 15:03:00 +0100
Autogrammstunde mit Jens Voigt bei Enovos Gruppe! http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=940

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Die Enovos Gruppe freut sich am Mittwoch den 8. Februar 2012 von 11:00 – 13:00 Uhr Jens Voigt, Fahrer des World Tour Teams RADIOSHACK NISSAN TREK, an ihrem Stand - Halle 2, Stand: 2-210- begrüßen zu können. In der Großregion, insbesondere in Luxemburg ist Enovos bedeutendster Erdgas-, Strom- und Energiedienstleistungsanbieter für eine wachsende internationale Kundschaft, sowohl für die Industrie als auch für kommunale Weiterverteiler und Privathaushalte. „Man kann die Herausforderungen des Radsports mit denen unseres Business vergleichen. Letztes Jahr hat das Team sehr gute Resultate erzielt und möchte diese in der neuen Saison noch übertreffen. Auch Enovos hat im vergangenen Jahr zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und blickt stets zielgerichtet und dynamisch nach vorne“, so Jean Lucius, CEO Enovos Luxembourg. Enovos kann bereits einen attraktiven Kundenstamm in Europa vorweisen und beabsichtigt, seine Präsenz im Bereich Erdgas und Strom in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Belgien zu stärken und weiter auszubauen. Über sein Kerngeschäft hinaus, baut das Unternehmen Enovos Gruppe seine Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien signifikant aus. Das internationale Team besteht aus 30 Fahrern mit unterschiedlichen Nationalitäten. Der Fahrer Jens Voigt, der als Erster die Deutschlandtour zweimal gewann, gehört mit bisher 53 Profisiegen zu den besten deutschen Radprofis. Bis November 2007 war er Sprecher des Verbandes der Radprofis Cyclistes Professionnels Associés (CPA). In den Jahren 2005 und 2006 wurde er von den Lesern der Fachzeitschrift Radsport-Magazin zum „Radsportler des Jahres“ gewählt. Enovos, bisher offizieller Partner des Teams Leopard Trek, freut sich, auch zukünftig, seine Sponsoring-Kooperation mit dem WorldTour Team RADIOSHACK NISSAN TREK fortzusetzen. Bild: @ Jens Voigt ]]>
Wed, 08 Feb 2012 11:00:00 +0100
Chanson-Archiv der Universität Saarbrücken öffnet ihre Sammlung http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=942

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Erfreut schaut Rainer Kleinertz auf die mehr als 2.000 CDs mit französischer Musik, die im Raum 005 des Instituts für Musikwissenschaft der Saarbrücker Universität mannshoch in den Regalen lagern. «Diese Chansons sind Botschafter Frankreichs», sagt der Professor, der das Musikinstitut der Saar-Universität leitet. «Wir haben hier nach dem Saarländischen Rundfunk die größte Chansonsammlung in Deutschland.»  Diese wird jetzt allen Interessierten zur Verfügung gestellt. In den vergangenen Monaten haben die saarländischen Musikwissenschaftler dafür ihren gesamten Bestand katalogisiert. «Dieser Schritt ist notwendig geworden, weil wir 2011 die CD-Sammlung des SR-Redakteurs Gerd Heger als Dauerleihgabe erhalten haben», erklärt Kleinertz. Neben der Freude sei damit auch die Verpflichtung verbunden, die etwa 20.000 Chansontitel der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Sinn dieser Fleißarbeit liegt für den 53-jährigen Wissenschaftler auf der Hand. «Wir wollen den Menschen Appetit auf die französische Sprache machen und zugleich ein Chansongedächtnis für die Wissenschaft schaffen.» Chansons für den Französischunterricht Über Monate wurden die Alben gesichtet und alphabetisch geordnet. «Wir werden mit diesem Angebot zum Beispiel auf die Französischlehrer im Saarland und Rheinland-Pfalz zugehen. Denn mit der Musik können sie ihre Schüler im Unterricht auch emotional erreichen», ergänzt Brigitte Wojtyniak, die zusammen mit studentischen Mitarbeitern das Archiv betreut. «Aus rechtlichen Gründen werden die Titel zwar nicht direkt im Internet anzuhören sein, aber über die Institutsbibliothek können die Stücke ausgeliehen werden», sagt sie. Doch längst nicht alle der gesammelten Platten kommen aus Frankreich. «Wir haben Musik aus Nordafrika ebenso dabei wie Chansons aus Kanada oder Belgien und auch regionale Künstler wie Helmut le Barde oder Marcel Adam.» Elemente auch in Rock oder Reggae  Ziel ist es, die gesamte Vielfalt wiederzugeben. Bis zu 200 neue Aufnahmen kommen jedes Jahr hinzu. «Es ist heute nicht mehr so einfach, das Chanson einzugrenzen. Viele Künstler nutzen auch andere Stile in ihrer Musik», betont die studentische Mitarbeiterin Louise-Anne Botz. «Manu Chao etwa bedient sich beim Reggae ebenso wie beim Rock.» Der aus Paris stammende Musiker ist mit seinen Alben «Esperanza» und «La Radiolina» im Chansonarchiv vertreten. Dieses ist werktags von 10 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.  Natürlich können dort auch Aufnahmen der unvergessenen Edith Piaf angehört werden. «Bis heute verbinden viele in Deutschland den Chanson vor allem mit ihr», unterstreicht Kleinertz ihre Bedeutung. «Zu Recht, denn sie hat mit ihren Liedern den Weg für viele andere bereitet.»  (http://www.uni-saarland.de/fak3/chansonarchiv) Ab 14. Februar 2012 bezieht das "Rendezvous Chanson" seinen neuen Sendeplatz. Regelmäßig von 21.00-22.30 Uhr auf SR 2 zu hören. ]]>
Mon, 06 Feb 2012 15:13:00 +0100
Endspurt für den Entdeckerwettbewerb! http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=941

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Der Schulwettbewerb „Schau dich um!“ von der Firma Hochwald Sprudel in Kooperation mit der Stiftung Lesen im Rahmen der Lese-Initiative „Wasserkästen für Bücherkisten“ geht in den Endspurt. Noch bis Mittwoch, 15. Februar, können die Klassen ihre kreativen Beiträge zum Thema Region bei der Stiftung Lesen einreichen und sich auf einen tollen Gewinn freuen.
(Schwollen/Mainz, Februar 2012) „Schau dich um!“  unter diesem Motto rief die Firma Hochwald Sprudel gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner der Stiftung Lesen 3. bis 6. Klassen zu einem regionalen Entdeckerwettbewerb in Rheinland-Pfalz und dem Saarland auf. In wenigen Tagen, am Donnerstag, 15. Februar, ist nun Einsendeschluss. „Wir sind schon sehr gespannt auf die Beiträge der Schulen. Insgesamt haben sich ganze 214 Klassen beworben und wir freuen uns auf jeden einzelnen Beitrag zum Thema Region“, so Sven Olaf Jensen, Geschäftsführer der Hochwald Sprudel Schupp GmbH und Initiator des Projektes. Auch Sabine Uehlein, Geschäftsführerin Programme und Projekte der Stiftung Lesen, schaut dem Einsendeschluss erwartungsvoll entgegen: „Die Schulklassen haben bei dem Wettbewerb jede Menge Möglichkeiten, ihr Umfeld kreativ und mit einem neuen Blickwinkel zu entdecken. Wir freuen uns auf fantasievolle Umsetzungen und zahlreiche Einsendungen.“ Auch Klassen, die den Anmeldeschluss verpasst haben, können noch am Entdeckerwettbewerb teilnehmen und ihre Beiträge an folgende Adresse schicken: Stiftung Lesen
„Schau dich um!“
Römerwall 40
55131 Mainz Den schönsten eingereichten Beiträgen des Entdeckerwettbewerbes winken attraktive Preise: Acht ganztägige Schreibwerkstätte mit bekannten Kinder- und Jugendbuchautoren sowie 25 abwechslungsreiche und prall gefüllte Bücherkisten für die Schulbibliothek. Doch auch alle anderen teilnehmenden Klassen dürfen sich auf ein kleines Dankeschön der Lese-Initiative „Wasserkästen für Bücherkisten“ freuen. Die Gewinnerklassen werden bis zum 15. März 2012 benachrichtigt. Die Lese-Initiative „Wasserkästen für Bücherkisten“
Unter dem Motto „Wasserkästen für Bücherkisten – Wasser aus der Region für Wissen in der Region“ hat die Hochwald Sprudel Schupp GmbH 2009 eine Lese-Initiative für Schüler in Rheinland-Pfalz und dem Saarland gestartet. Der familiengeführte Mineralbrunnen spendet seither 1 Cent pro verkaufter Hochwald-Flasche für das Projekt und für die Leseförderung in der Region. So konnten in den ersten beiden Aktionsjahren 135 Workshops mit mehr als 3250 Schülern durchgeführt werden. Im Zentrum der Lese-Initiative steht im Jahr 2011/2012 „Schau dich um!“, der regionale Entdeckerwettbewerb für die 3. bis 6. Klassen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, der mit der Stiftung Lesen durchgeführt wird. Mehr Informationen finden Sie auch unter www.hochwald-sprudel.de. Ansprechpartner für den Wettbewerb ist die Stiftung Lesen. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.stiftunglesen.de/schaudichum. ]]>
Mon, 06 Feb 2012 12:03:00 +0100
Herausragend im Februar http://www.opus-kulturmagazin.de/index.php?id=94&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=939

]]>Herausragend im Februar: Bildhauerin und Medienkünstlerin Valérie Hendrich, Sarreguemines]]>
Herausragend im Februar: Bildhauerin und Medienkünstlerin Valérie Hendrich, Sarreguemines
„Gegensätze und Widersprüche, das ist unsere Harmonie“: Für ein Jahr, von März 2011 bis Februar 2012 übernimmt die Saarbrücker Kunsthistorikerin und Galeristin Dr. Ingeborg Besch die Auswahl der monatlichen Rubrik „herausragend“, die Künstlerinnen und Künstler der Großregion in den Mittelpunkt stellt. Der Satz des Malers Wassily Kandinsky leitet ihre Suche nach dem Besonderen, Herausragenden quer durch die Generationen, Techniken, künstlerischen Vorlieben und Notwendigkeiten im Schaffen von Künstlerinnen und Künstler aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen und Luxemburg. Valérie Hendrich: Der Raum hinter den Dingen Dass Bildhauer und Plastiker mit Material, meist der handfesten Art arbeiten, ist eine Selbstverständlichkeit und ist es doch auch nicht. Seit rund 50 Jahren ist auch das Immaterielle zum Werkstoff des Bildhauers und des Plastikers geworden. Das Licht, das einen Raum schafft, die Dunkelheit, die ihn teilt, sind zu seinem Material geworden. Es ist ein schwebendes Paradox, dass gerade das Nicht-Greifbare, das sich jedem Zugriff Verweigernde in eine Form bringen will. Flächen durch das Zusammenspiel von Raum und Licht begrenzen oder erweitern, diesen Arbeitsauftrag hatte sich die Bildhauerin Valérie Hendrich gegeben. Um ihn auszuführen, hatte sie nach ihrem Studium der Bildhauerei in Mulhouse nach seinem Jahr an die Hochschule der Bildenden Künste Saar gewechselt. 1989 war mit dem Plastiker Wolfgang Nestler in der ehemaligen Handwerkergasse der stillgelegten Völklinger Hütte, die 1994 zur Weltkulturerbestätte wurde, eine Dependance der Saarbrücker Kunsthochschule entstanden. Die Nähe zur einstigen Eisenhütte legte die Arbeit mit Eisen und Stahl nahe, doch im Atelier Nestler fanden sich diejenigen zusammen, deren Interesse nach dem Raum ging, unabhängig mit welchen Mitteln er zu schaffen war. Die Werkstatträume des Eisenwerks boten dafür ein ideales Umfeld. Sie waren Partner und Gegner. Sie waren gleichermaßen konkreter Raum und Projektionsfläche für diejenigen, die hier arbeiteten. Für ihre Diplomarbeit hatte sich Valérie Hendrich auf das Zusammenspiel von Fläche, Raum und Licht konzentriert. Über Monate hatte sie eine 16 Quadratmeter große Stofffläche mit kleinen Stichen aus feinem blauen Garn bedeckt bis keine helle Stelle mehr herausstach. Alles war tiefblau, plastisch durch das den Stoff durchwirkende Garn, dessen Unebenheiten das Licht anzogen und eine Veränderung bewirkten. Das Blau changierte, wenn Sonnenlicht darauf fiel zu mattem Weiß und wandelte seine Gestalt. „Mit solchen Phänomen arbeite ich“, sagt Valérie Hendrich und taste sich weiter vor in die Räume, die sich hinter der Fläche aufschlossen, wenn Licht und Schatten in sie eindrangen. Ein Durchbruch in der Wand in einem Raum der Handwerkergasse gab den Blick auf eine rote Stahlwand frei. Durch das einfallende Licht kam auch dieses Rot in den Raum und überzog den Boden. Der Raum, kalt und hart verwandelte sich, sobald man die Fläche betrat zu einer Wärmezone. „Innere Bedingungen zeigen sich zunächst in äußeren und gehen dann in Bewegungen der Luft über in den Raum“, fasste sie ihre Erfahrungen mit Raum und Licht zusammen. Welche Rolle dabei die Lichttemperatur spielte, welche Kraft dabei die in der Hütte allgegenwärtigen kontrastreichen Rot- und Grüntönen entfalteten, arbeitete sie in einer Fotoserie heraus. Die Fläche hat ihr zweites Gesicht gezeigt und dieser Moment der Drehung, der wie ein Schlüssel im Schloss, einen neuen Raum aufschließt, war der Mechanismus, den sie sich zueigen machte. So war ihr Vorschlag für eine temporäre Arbeit für die Bausstelle vor dem Kunstverein Offenburg im Jahr 1997 „ein Denkmal nicht aus Buchstaben, sondern aus den Vorstellungen, die sich damit verbinden.“ Zeitgebunden und flüchtig, damit war eine Übereinkunft mit den Phänomenen, sei es der aufsteigenden Erinnerung, dem Bilderschatz im Kopf und dem Lauf der Jahreszeiten getroffen. Das, was diese realen Dinge beschienen vom Licht auslösen, zu diesen Phänomene machte sie sich auf. Es waren die Bildern und Räume hinter den Dingen, die im Wechsel des Lichts, in der Veränderung der Tages- und Jahreszeiten, die noch in der Serie der in unterschiedlichen Tönen zusammengestellten Farbkarten aus dem Jahr 2007 aufschien und mit dem bezeichnenden Titel „Das Licht der vier Jahreszeiten bringt meine Wohnung zum Lachen“ immer auch das Empfinden, bedingt durch Licht mitein schloss. „Die Entwicklung einer Idee“, nennt es Valérie Hendrich, in der das Schwebende, Kleine, Verschwindende, für einen Moment aufscheinende sich darstellt. Feststeht dabei nur, dass es hier nicht mehr um das unverrückbare Ergebnis, sondern um Bewegung und Prozess geht. Flächen und Räume verändern sich im Licht, das wurde scheinbar handgreiflich in dem Poesie und Alltag vereinenden Projekt der „Reflexionen über die Saar“, die als Gemeinschaftsarbeit mit dem Designbüro Hullmann & Gimmler Verse aus einem Gedicht von Johannes Kühn an die Uferbefestigungen entlang der Saar montierten. Schaute man direkt darauf waren die in Spiegelschrift gesetzten Worte unleserlich, doch erst im Blick auf die Oberfläche des Wasser ließ sich an hellen Tagen die Botschaft lesen. Wieder griffen Licht und Raum ein und legten frei, was hinter den Dingen stand. Den Wandel des Raums durch das Licht greift ihr aktuelles Filmprojekt auf. Die Wendung zum bewegten Bild erweist sich in dieser Suche nach dem Wandel von Farbe und Raum als konsequent. In der Wintringer Kapelle auf der Höhe um Kleinblittersdorf blenden sich Ort und der Mensch im Raum ineinander. „Ici“, das „Dort“, in dem auch das Wort „Ich“ mitschwingt und in zehn stillen, nur dem im Raum laufenden Licht gewidmeten Minuten kommt diese Suche nach den Übergängen vom Materiellen zum Immateriellen im Schaffen der Bildhauerin zu sich. Es sind Arbeiten im Grenzgebiet, was wörtlich auf die aktuelle Arbeitssituation von Valérie Hendrich bezogen ist. Als Französin, die in Deutschland studiert und direkt hinter der Landesgrenze arbeitet, hat sie mit ihrer Arbeit diesem schwebenden Zustand Dauer gegeben. Alles kreist um Situationen, in denen etwas, das fest und unveränderlich scheint, durch den Einfluss von Licht und Schatten einen neuen Raum öffnet. Sabine Graf Werk1   Werk2  Werk3  Biographie geboren 1973 in Forbach 1993-1994 Studium der Freien Kunst an der école des beaux arts, Mulhouse bei Prof. Tual 1995-1999 Studium der Freien Kunst/Plastik bei Prof. Wolfgang Nestler und Prof. Maria Nordman an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken 1999 Diplom und Meisterschülerin von Prof. Wolfgang Nestler 2011 Atelier im Schloss Falkenhorst, Kleinblittersdorf lebt und arbeitet in Frankreich und Deutschland. Mehr Information unter http://www.valeriehendrich.com Preise/Auszeichnungen/Stipendien 2011, Filmförderung für das Kurzfilm "Streiflichter" 10 Min., Saarland Medien GmbH, Saarbrücken Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) 2011: - 1001 Zeichnung reloaded in den Schaufenstern, 6.-20. November 2011 - 1001 Zeichnung reloaded. Zeichenmarathon zum Mitmachen. 24.-25. September 2011; loopingstar Videofestival, Studioblau des Saarländischen Künstlerhauses, Saarbrücken, "double star" Videoinstallation, Kabinett Antik, St. Johanner Markt 18, Saarbrücken 2010: „1001 Zeichnung - Zeichenmarathon“, Galerie N.N., Nauwieser Neunzehn, Saarbrücken; „Das Blaue Band. Gespiegelter Fluss – Reflexionen über die Saar”, gemeinsam mit Designbüro Harald Hullmann & Jörg Gimmler, Saarufer, Saarbrücken, Völklingen, Sarreguemines, Hanweiler und Grosbliederstroff; „angezettelt!” 25 Jahre Saarländisches Künstlerhaus - Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken 2008: „Gosz Rausch 3” Do you believe in Gosz, Museum Gosz, Saarbrücken 2008 „SEITE B”, Museum Gosz, Saarbrücken 2007: „Gosz Rausch 2” 10 x 15, Galerie Gosz Saarbrücken; „100 Bilder für Monschau”, Ein Kunstprojekt von Wolfgang Nestler, Monschau 2006: „Gosz Rausch“Weihnachten in der Galerie Gosz, Galerie Gosz,Saarbrücken 2004: „kopf treibt blüte”, schaubar ausstellungsraum für kunst, architektur, design, saarbrücken - 2003: Tischgalerie, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis 2002: Tischgalerie, Handwerkergasse, Völklingen; „zuhause”, Wohnraumprojekt, Saarbrücken zusammen mit Nina Jäger 2000: Städtisches Museum, Gelsenkirchen 1999: „projekt hügel”, Krakòv (P) 1999 Kunsthalle, Überherrn 1997: Hindenburg-Turm, Riegelsberg; Chun Chon galerie, Seoul; Kunstverein Offenburg/Mittelbaden; Museum Katharinenhof, Kranenburg 1996: „Reflexionen”, Historisches Museum Saar Bibliographie, Veröffentlichungen Kunstlexikon Saar, Laboratorium, Institut für aktuelle Kunst im Saarland 2010 „Das blaue Band– die Saarachse”, Saarland Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr 2010 „angezettelt!” 25 Jahre Saarländisches Künstlerhaus - Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken 2010;  „sichtbar machen“, Staatliche Kunstschulen im Saarland 1924-2004 Verlag St. Johann, Saarbrücken 2006; „zuhause“, Wohnraumprojekt, Hg. Nina Jäger Saarbrücken 2002 - „Form zeigt sich“, Hochschule der Bildenden Künste Saar, Atelier Handwerkergasse im Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Monschau 2002;  „diplom '99“, Hg. Walli Höfinger, Hochschule der Bildenden Künste Saar,Saarbrücken 1999;  „Projekt Hügel“, Lipnica Murowana/Krakòv, Hg. saoz, Krakòv (P) 1999; „Wiersze“, Malgorzata Jurczak/Valérie Hendrich, Hg. saoz, Krakòv (P) 1999 „Hochschule der Bildenden Künste Saar Saarbrücken“, 1999/2000, Verlag St. Johann GmbH, Saarbrücken „Der Freiheit ein Denkmal“, Hg. Kunstverein Offenburg/Mittelbaden 1997 ]]>
Tue, 31 Jan 2012 23:07:00 +0100