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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 11:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Autogrammstunde mit Jens Voigt bei Enovos Gruppe!</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/autogrammstunde-mit-jens-voigt-bei-enovos-gruppe.html?cHash=b9220d2025b916f09f59dbfdd30f0579</link>
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			<![CDATA[]]><![CDATA[Die E-world energy &amp; water in Essen bietet vom 7. - 9. Februar 2012 ein Forum der Informationen für...]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/509_JensVoigt_CMJN_HR.jpg" width="401" height="600" border="0" alt="" title="" />]]>
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			<img src="uploads/pics/509_JensVoigt_CMJN_HR.jpg" width="401" height="600" border="0" alt="" title="" /> <br />
			Die <b>Enovos Gruppe</b> freut sich am Mittwoch den 8. Februar 2012 von 11:00 – 13:00 Uhr <b>Jens Voigt</b>, Fahrer des World Tour Teams RADIOSHACK NISSAN TREK, an ihrem Stand - Halle 2, Stand: 2-210- begrüßen zu können.

In der Großregion, insbesondere in Luxemburg ist Enovos bedeutendster Erdgas-, Strom- und Energiedienstleistungsanbieter für eine wachsende internationale Kundschaft, sowohl für die Industrie als auch für kommunale Weiterverteiler und Privathaushalte. „Man kann die Herausforderungen des Radsports mit denen unseres Business vergleichen. Letztes Jahr hat das Team sehr gute Resultate erzielt und möchte diese in der neuen Saison noch übertreffen. Auch Enovos hat im vergangenen Jahr zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und blickt stets zielgerichtet und dynamisch nach vorne“, so Jean Lucius, CEO Enovos Luxembourg. 

Enovos kann bereits einen attraktiven Kundenstamm in Europa vorweisen und beabsichtigt, seine Präsenz im Bereich Erdgas und Strom in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Belgien zu stärken und weiter auszubauen. Über sein Kerngeschäft hinaus, baut das Unternehmen Enovos Gruppe seine Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien signifikant aus.
 Das internationale Team besteht aus 30 Fahrern mit unterschiedlichen Nationalitäten. Der Fahrer Jens Voigt, der als Erster die Deutschlandtour zweimal gewann, gehört mit bisher 53 Profisiegen zu den besten deutschen Radprofis. Bis November 2007 war er Sprecher des Verbandes der Radprofis Cyclistes Professionnels Associés (CPA). In den Jahren 2005 und 2006 wurde er von den Lesern der Fachzeitschrift Radsport-Magazin zum „Radsportler des Jahres“ gewählt.

Enovos, bisher offizieller Partner des Teams Leopard Trek, freut sich, auch zukünftig, seine Sponsoring-Kooperation mit dem WorldTour Team RADIOSHACK NISSAN TREK fortzusetzen. 

Bild: @ Jens Voigt
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Herausragend im Februar</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/herausragend-im-februar-1.html?cHash=207710e599c9f7642424b12c33630e17</link>
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			<![CDATA[]]><![CDATA[Valérie Hendrich, Medienkünstlerin und Bildhauerin]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/e0a594faf1.jpg" width="320" height="211" border="0" alt="Den Raum fassen, die Temperatur des Lichts untersuchen: Die Bildhauerin und Medienkünstlerin Valérie Hendrich, Sarreguemines" title="Porträt Valérie Hendrich Foto: Hendrich" />Herausragend im Februar: Bildhauerin und Medienkünstlerin Valérie Hendrich, Sarreguemines]]>
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			<![CDATA[
			<img src="typo3temp/pics/e0a594faf1.jpg" width="320" height="211" border="0" alt="Den Raum fassen, die Temperatur des Lichts untersuchen: Die Bildhauerin und Medienkünstlerin Valérie Hendrich, Sarreguemines" title="Porträt Valérie Hendrich Foto: Hendrich" />Herausragend im Februar: Bildhauerin und Medienkünstlerin Valérie Hendrich, Sarreguemines <br />
			<i>„Gegensätze und Widersprüche, das ist unsere Harmonie“: Für ein Jahr, von März 2011 bis Februar 2012 übernimmt die Saarbrücker Kunsthistorikerin und Galeristin Dr. Ingeborg Besch die Auswahl der monatlichen Rubrik „herausragend“, die Künstlerinnen und Künstler der Großregion in den Mittelpunkt stellt. Der Satz des Malers Wassily Kandinsky leitet ihre Suche nach dem Besonderen, Herausragenden quer durch die Generationen, Techniken, künstlerischen Vorlieben und Notwendigkeiten im Schaffen von Künstlerinnen und Künstler aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen und Luxemburg. </i>

<b>Valérie Hendrich: Der Raum hinter den Dingen </b>

Dass Bildhauer und Plastiker mit Material, meist der handfesten Art arbeiten, ist eine Selbstverständlichkeit und ist es doch auch nicht. Seit rund 50 Jahren ist auch das Immaterielle zum Werkstoff des Bildhauers und des Plastikers geworden. Das Licht, das einen Raum schafft, die Dunkelheit, die ihn teilt, sind zu seinem Material geworden. Es ist ein schwebendes Paradox, dass gerade das Nicht-Greifbare, das sich jedem Zugriff Verweigernde in eine Form bringen will. 

Flächen durch das Zusammenspiel von Raum und Licht begrenzen oder erweitern, diesen Arbeitsauftrag hatte sich die Bildhauerin Valérie Hendrich gegeben. Um ihn auszuführen, hatte sie nach ihrem Studium der Bildhauerei in Mulhouse nach seinem Jahr an die Hochschule der Bildenden Künste Saar gewechselt. 1989 war mit dem Plastiker Wolfgang Nestler in der ehemaligen Handwerkergasse der stillgelegten Völklinger Hütte, die 1994 zur Weltkulturerbestätte wurde, eine Dependance der Saarbrücker Kunsthochschule entstanden. Die Nähe zur einstigen Eisenhütte legte die Arbeit mit Eisen und Stahl nahe, doch im Atelier Nestler fanden sich diejenigen zusammen, deren Interesse nach dem Raum ging, unabhängig mit welchen Mitteln er zu schaffen war. Die Werkstatträume des Eisenwerks boten dafür ein ideales Umfeld. Sie waren Partner und Gegner. Sie waren gleichermaßen konkreter Raum und Projektionsfläche für diejenigen, die hier arbeiteten. 

Für ihre Diplomarbeit hatte sich Valérie Hendrich auf das Zusammenspiel von Fläche, Raum und Licht konzentriert. Über Monate hatte sie eine 16 Quadratmeter große Stofffläche mit kleinen Stichen aus feinem blauen Garn bedeckt bis keine helle Stelle mehr herausstach. Alles war tiefblau, plastisch durch das den Stoff durchwirkende Garn, dessen Unebenheiten das Licht anzogen und eine Veränderung bewirkten. Das Blau changierte, wenn Sonnenlicht darauf fiel zu mattem Weiß und wandelte seine Gestalt. 

„Mit solchen Phänomen arbeite ich“, sagt Valérie Hendrich und taste sich weiter vor in die Räume, die sich hinter der Fläche aufschlossen, wenn Licht und Schatten in sie eindrangen. Ein Durchbruch in der Wand in einem Raum der Handwerkergasse gab den Blick auf eine rote Stahlwand frei. Durch das einfallende Licht kam auch dieses Rot in den Raum und überzog den Boden. Der Raum, kalt und hart verwandelte sich, sobald man die Fläche betrat zu einer Wärmezone. „Innere Bedingungen zeigen sich zunächst in äußeren und gehen dann in Bewegungen der Luft über in den Raum“, fasste sie ihre Erfahrungen mit Raum und Licht zusammen. Welche Rolle dabei die Lichttemperatur spielte, welche Kraft dabei die in der Hütte allgegenwärtigen kontrastreichen Rot- und Grüntönen entfalteten, arbeitete sie in einer Fotoserie heraus. 

Die Fläche hat ihr zweites Gesicht gezeigt und dieser Moment der Drehung, der wie ein Schlüssel im Schloss, einen neuen Raum aufschließt, war der Mechanismus, den sie sich zueigen machte. So war ihr Vorschlag für eine temporäre Arbeit für die Bausstelle vor dem Kunstverein Offenburg im Jahr 1997 „ein Denkmal nicht aus Buchstaben, sondern aus den Vorstellungen, die sich damit verbinden.“ Zeitgebunden und flüchtig, damit war eine Übereinkunft mit den Phänomenen, sei es der aufsteigenden Erinnerung, dem Bilderschatz im Kopf und dem Lauf der Jahreszeiten getroffen. 

Das, was diese realen Dinge beschienen vom Licht auslösen, zu diesen Phänomene machte sie sich auf. Es waren die Bildern und Räume hinter den Dingen, die im Wechsel des Lichts, in der Veränderung der Tages- und Jahreszeiten, die noch in der Serie der in unterschiedlichen Tönen zusammengestellten Farbkarten aus dem Jahr 2007 aufschien und mit dem bezeichnenden Titel „Das Licht der vier Jahreszeiten bringt meine Wohnung zum Lachen“ immer auch das Empfinden, bedingt durch Licht mitein schloss. 

„Die Entwicklung einer Idee“, nennt es Valérie Hendrich, in der das Schwebende, Kleine, Verschwindende, für einen Moment aufscheinende sich darstellt. Feststeht dabei nur, dass es hier nicht mehr um das unverrückbare Ergebnis, sondern um Bewegung und Prozess geht. Flächen und Räume verändern sich im Licht, das wurde scheinbar handgreiflich in dem Poesie und Alltag vereinenden Projekt der „Reflexionen über die Saar“, die als Gemeinschaftsarbeit mit dem Designbüro Hullmann &amp; Gimmler Verse aus einem Gedicht von Johannes Kühn an die Uferbefestigungen entlang der Saar montierten. Schaute man direkt darauf waren die in Spiegelschrift gesetzten Worte unleserlich, doch erst im Blick auf die Oberfläche des Wasser ließ sich an hellen Tagen die Botschaft lesen. Wieder griffen Licht und Raum ein und legten frei, was hinter den Dingen stand.

Den Wandel des Raums durch das Licht greift ihr aktuelles Filmprojekt auf. Die Wendung zum bewegten Bild erweist sich in dieser Suche nach dem Wandel von Farbe und Raum als konsequent. In der Wintringer Kapelle auf der Höhe um Kleinblittersdorf blenden sich Ort und der Mensch im Raum ineinander. „Ici“, das „Dort“, in dem auch das Wort „Ich“ mitschwingt und in zehn stillen, nur dem im Raum laufenden Licht gewidmeten Minuten kommt diese Suche nach den Übergängen vom Materiellen zum Immateriellen im Schaffen der Bildhauerin zu sich. 

Es sind Arbeiten im Grenzgebiet, was wörtlich auf die aktuelle Arbeitssituation von Valérie Hendrich bezogen ist. Als Französin, die in Deutschland studiert und direkt hinter der Landesgrenze arbeitet, hat sie mit ihrer Arbeit diesem schwebenden Zustand Dauer gegeben. Alles kreist um Situationen, in denen etwas, das fest und unveränderlich scheint, durch den Einfluss von Licht und Schatten einen neuen Raum öffnet. 
Sabine Graf 

<link http://www.opus-kulturportal.de/bestellung/artikel/371.html>Werk1</link>&nbsp;&nbsp; <link http://www.opus-kulturportal.de/bestellung/artikel/372.html>Werk2</link>&nbsp; <link http://www.opus-kulturportal.de/bestellung/artikel/374.html>Werk3&nbsp;</link>

<b>Biographie</b>
geboren 1973 in Forbach 
1993-1994 Studium der Freien Kunst an der école des beaux arts, Mulhouse bei Prof. Tual 
1995-1999 Studium der Freien Kunst/Plastik bei Prof. Wolfgang Nestler und Prof. Maria Nordman an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken 
1999 Diplom und Meisterschülerin von Prof. Wolfgang Nestler 
2011 Atelier im Schloss Falkenhorst, Kleinblittersdorf lebt und arbeitet in Frankreich und Deutschland. 
Mehr Information unter <link http://www.valeriehendrich.com>http://www.valeriehendrich.com</link>

<b>Preise/Auszeichnungen/Stipendien </b>
2011, Filmförderung für das Kurzfilm &quot;Streiflichter&quot; 10 Min., Saarland Medien GmbH, Saarbrücken 

<b>Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) </b>
<b>2011</b>: - 1001 Zeichnung reloaded in den Schaufenstern, 6.-20. November 2011 - 1001 Zeichnung reloaded. Zeichenmarathon zum Mitmachen. 24.-25. September 2011; loopingstar Videofestival, Studioblau des Saarländischen Künstlerhauses, Saarbrücken, &quot;double star&quot; Videoinstallation, Kabinett Antik, St. Johanner Markt 18, Saarbrücken 
<b>2010</b>: „1001 Zeichnung - Zeichenmarathon“, Galerie N.N., Nauwieser Neunzehn, Saarbrücken; „Das Blaue Band. Gespiegelter Fluss – Reflexionen über die Saar”, gemeinsam mit Designbüro Harald Hullmann &amp; Jörg Gimmler, Saarufer, Saarbrücken, Völklingen, Sarreguemines, Hanweiler und Grosbliederstroff; „angezettelt!” 25 Jahre Saarländisches Künstlerhaus - Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken 
<b>2008</b>: „Gosz Rausch 3” Do you believe in Gosz, Museum Gosz, Saarbrücken 2008 „SEITE B”, Museum Gosz, Saarbrücken 
<b>2007</b>: „Gosz Rausch 2” 10 x 15, Galerie Gosz Saarbrücken; „100 Bilder für Monschau”, Ein Kunstprojekt von Wolfgang Nestler, Monschau 
<b>2006</b>: „Gosz Rausch“Weihnachten in der Galerie Gosz, Galerie Gosz,Saarbrücken 
<b>2004</b>: „kopf treibt blüte”, schaubar ausstellungsraum für kunst, architektur, design, saarbrücken - 
<b>2003:</b> Tischgalerie, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis 
<b>2002</b>: Tischgalerie, Handwerkergasse, Völklingen; „zuhause”, Wohnraumprojekt, Saarbrücken zusammen mit Nina Jäger 
<b>2000</b>: Städtisches Museum, Gelsenkirchen 
<b>1999</b>: „projekt hügel”, Krakòv (P) 1999 Kunsthalle, Überherrn 
<b>1997</b>: Hindenburg-Turm, Riegelsberg; Chun Chon galerie, Seoul; Kunstverein Offenburg/Mittelbaden; Museum Katharinenhof, Kranenburg 
<b>1996</b>: „Reflexionen”, Historisches Museum Saar Bibliographie, 

<b>Veröffentlichungen </b>
Kunstlexikon Saar, Laboratorium, Institut für aktuelle Kunst im Saarland 2010 
„Das blaue Band– die Saarachse”, Saarland Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr 2010 „angezettelt!” 
25 Jahre Saarländisches Künstlerhaus - Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken 2010;
&nbsp;„sichtbar machen“, Staatliche Kunstschulen im Saarland 1924-2004 Verlag St. Johann, Saarbrücken 2006; 
„zuhause“, Wohnraumprojekt, Hg. Nina Jäger Saarbrücken 2002 - 
„Form zeigt sich“, Hochschule der Bildenden Künste Saar, Atelier Handwerkergasse im Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Monschau 2002;
&nbsp;„diplom '99“, Hg. Walli Höfinger, Hochschule der Bildenden Künste Saar,Saarbrücken 1999;
&nbsp;„Projekt Hügel“, Lipnica Murowana/Krakòv, Hg. saoz, Krakòv (P) 1999; 
„Wiersze“, Malgorzata Jurczak/Valérie Hendrich, Hg. saoz, Krakòv (P) 1999 
„Hochschule der Bildenden Künste Saar Saarbrücken“, 1999/2000, Verlag St. Johann GmbH, Saarbrücken 
„Der Freiheit ein Denkmal“, Hg. Kunstverein Offenburg/Mittelbaden 1997 
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max-Slevogt-Medaille für den aus Frankenthal stammenden Bildhauer Erich Sauer</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/max-slevogt-medaille-fuer-erich-sauer.html?cHash=033945db53517e541ef54d47c5e8ddcc</link>
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			<![CDATA[]]><![CDATA[Erich Sauer ist heute mit der Max-Slevogt-Medaille ausgezeichnet worden. Für seine besonderen...]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/IMG_3627.JPG" width="499" height="748" border="0" alt="" title="" />Der rheinland-pfälzische Kulturstaatssekretär Walter Schumacher übereicht die Max-Slevogt-Medaille an Erich Sauer.]]>
			</description>
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			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/IMG_3627.JPG" width="499" height="748" border="0" alt="" title="" />Der rheinland-pfälzische Kulturstaatssekretär Walter Schumacher übereicht die Max-Slevogt-Medaille an Erich Sauer. <br />
			Erich Sauer ist heute mit der Max-Slevogt-Medaille ausgezeichnet worden. Für seine besonderen Verdienste im Bereich der Bildenden Kunst ehrte ihn der rheinland-pfälzische Kulturstaatssekretär Walter Schumacher. Verliehen wird die Medaille von Ministerpräsident Kurt Beck. 		
<br />In seiner Laudatio wies Schumacher auf den großen gesellschaftlichen Beitrag hin, den Sauer mit seinem „einzigartigen plastischen Werk“ weit über die Grenzen des Landes Rheinland-Pfalz geleistet habe. „Es gibt nur wenige Künstler, die so deutlich die Themen der Zeit durch ihre Kunst zur Sprache bringen“, sagte Schumacher. Seine Skulpturen seien als Zeichen der Verletzungen und Verwundungen der Menschen und der Welt zu verstehen. „Aber hinter dieser Deformation will Erich Sauer auch immer das Bild einer besseren Welt aufleuchten lassen“, so Schumacher weiter. Sauers Werke werden international ausgestellt. Immer wieder wurde er auch im Ausland für sein künstlerisches Schaffen ausgezeichnet. So etwa 1994 als erster „Künstler für den Frieden“ mit einer Ausstellung im Palais des Nations der Vereinten Nationen in Genf.
<br />Obwohl er sich zum Holzbildhauer ausbilden ließ und hier auch seine Meisterprüfung ablegte, galt Sauers große Leidenschaft der Bronzeplastik und dem Bronzeguss. Sauer studierte bei Heinrich Kirchner, Max Rieder und Marcello Mascherini in Salzburg und erhielt ein Stipendium des österreichischen Staates für die Salzburger Sommerakademie, bevor er selbst Künstlerinnen und Künstlern sein Wissen als Leiter der Sommerakademie in der Partnerstadt Frankenthals, Strausberg (Brandenburg), vermittelte.
<br />Die Max-Slevogt-Medaille wird seit 1972 vom Land Rheinland-Pfalz verliehen. <br />Bislang wurden damit namhafte Kunstschaffende und -förderer der Bildenden Kunst in Rheinland-Pfalz wie etwa Franz Josef Kohl-Weigand, Georg Meistermann, Walter Brendel und Prof. Dr. Klaus Gallwitz ausgezeichnet.
			]]>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl Marx: attraktiv in der Krise</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/karl-marx-attraktiv-in-der-krise.html?cHash=ee4ac79fc959fc5129b4a5d00cbeefc0</link>
			<description>
			<![CDATA[]]><![CDATA[Besucher aus über 50 Nationen im Geburtshaus von Karl Marx]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/fassade1.jpg" width="220" height="237" border="0" alt="" title="" />Karl-Max-Haus in Trier.]]>
			</description>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/fassade1.jpg" width="220" height="237" border="0" alt="" title="" />Karl-Max-Haus in Trier. <br />
			Das Museum Karl-Marx-Haus besitzt weiterhin internationale Strahlkraft und lockt Menschen aus aller Welt in die Dauerausstellung zu Leben, Werk und Wirkung von Karl Marx. Eine Evaluierung der Gästebucheintragungen über einen Zeitraum von zwei Monaten dokumentierte bereits Besucher aus über 50 Nationen. Die Auseinandersetzung mit Karl Marx ist gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen nach wie vor aktuell. Die Ausstellung und das vielfältige Veranstaltungsprogramm erreichten 2011 knapp 38.000 Besucher/innen – und das trotz der fünfwöchigen Schließung des Museums wegen kostenintensiver Renovierungsarbeiten.
<br />Auch 2012 sollen neue Besuchergruppen angesprochen werden. So beginnt am 8. Februar eine Vortragsreihe zum Thema „Soziale Aspekte in der Kunst“ in Kooperation mit der Volkshochschule Trier. Michael Friedrich referiert im Karl-Marx-Haus über „Frida Kahlo – Leuchtende Seele Mexikos“. Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Zum Weltfrauentag am 8. März wird im Museum die Sonderausstellung „Frauen im Umbruch – Politische Plakate“ mit einem Eröffnungsvortrag von Tamara Breitbach präsentiert. Im Rahmen einer von Dieter Lintz moderierten Podiumsdiskussion erörtern Fritz Reheis und Michael Dauderstädt am 3. Mai das Thema „Kapitalismus in der Krise: Hat Marx Recht?“. Zum Internationalen Museumstag (Motto: „Welt im Wandel – Museen im Wandel“) am 20. Mai erwartet die Besucher/innen ein attraktives Sonderprogramm. Joachim Frenk beschließt das erste Halbjahr am 20. Juni mit dem Vortrag „Charles Dickens – Sozialkritik und Sentimentalität“ zum 200. Geburtstag des Londoner Zeitgenossen von Karl Marx.
<br />Das soeben erschienene Veranstaltungsprogramm für das 1. Halbjahr 2012 enthält nicht nur unterhaltsame Kostümführungen mit Jenny von Westphalen, ausführlichere Rundgänge und knappe „(Ein)Führungen“, sondern zeigt auch die Bandbreite des Abendprogramms. 
<br />Bis zum 29. Februar gilt weiterhin das sehr gut angenommene Angebot des freien Museums-eintritts für Trierer Erstsemester-Studierende. Von April bis Oktober wird das Karl-Marx-Haus wie bisher am 1. Freitag des Monats länger geöffnet sein (bis 20 Uhr) mit kostenloser Abendführung um 18.30 Uhr.

<b><br /> Museum-Karl-Marx-Haus</b>&nbsp; &nbsp;(Friedrich-Ebert-Stiftung)
Brückenstr. 10<br /> 54290 Trier
Telefon +49 (651) 970 68- 0
<link http://www.fes.de/Karl-Marx-Haus/index.htm>http://www.fes.de/Karl-Marx-Haus/index.htm</link>

Öffnungszeiten:&nbsp; Nov. – März:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mo 14 – 17 Uhr, &nbsp; &nbsp; &nbsp;Di – So 11 – 17 Uhr<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; April – Okt.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mo – So 10 – 18 Uhr
			]]>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Robert Leonardy in neuem Fahrwasser</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/mit-robert-leonardy-in-neuem-fahrwasser.html?cHash=749c8a0daa675d922a2d90e4321fd55b</link>
			<description>
			<![CDATA[]]><![CDATA[Förderverein Saarphilharmonie wählt neuen Vorsitzenden]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Konzerte_03.jpg" width="800" height="600" border="0" alt="" title="" />Konzerte]]>
			</description>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/Konzerte_03.jpg" width="800" height="600" border="0" alt="" title="" />Konzerte <br />
			Der Förderverein Saarphilharmonie hatte zu einer außerordentlichen<br />Mitgliederversammlung am 16. Januar 2012 geladen. Im Namen des<br />Vorstandes begrüßte Prof. Christoph Poppen die Vereinsmitglieder, denen er<br />zu Beginn einen Tätigkeitsbericht präsentierte. Er leitete im Anschluss über zum<br />Bericht von Herrn Peter Gartiser von der Münchner Projektmanagementgesellschaft<br />Metrum, die im vergangenen Jahr den Auftrag zur Erstellung einer<br />Studie zum vorgesehenen Projekt eines Konzerthauses für das Saarland<br />erhalten hatte.<br />Im Kern ihrer Untersuchung kommt die Gesellschaft zu dem Ergebnis, daß die<br />Saarphilharmonie als ein Konzertsaal der Zukunft gestaltet werden und zwei<br />wesentliche Anforderungen erfüllen müsse. Einerseits sei eine herausragende<br />Akustik ein unbedingtes Muss, wolle man heimischen und internationalen<br />Klangkörpern und Künstlern gerecht werden. Ein zu konzipierender Konzertsaal<br />in Saarbrücken könne schließlich eine nahezu verdoppelte Nachfrage im<br />Klassikbereich befriedigen.<br />Außerdem müsse ein Raumangebot geschaffen werden, das den Aufbau eines<br />einzigartigen und innovativen Musikvermittlungsprogramms erlaube. Das<br />Angebot hierfür –das Programm richte sich an Jugendliche aller Altersgruppen<br />und sozialen Schichten- werde von den Institutionen des Landes und der Stadt<br />bereitgestellt. Das von Metrum vorgelegte Konzept fand eine breite<br />Zustimmung und wurde von den Mitgliedern mit starkem Beifall bedacht.<br />Im Anschluss an die Präsentation wurde Prof. Robert Leonardy, Künstlerischer<br />Leiter der Musikfestspiele Saar, einstimmig zum Vereinsvorsitzenden und damit<br />zum Nachfolger des letztjährig verstorbenen Fritz Raff gewählt. In seiner<br />Antrittsrede hob er hervor, dass er sich gern für einen hervorragenden,<br />international wahrgenommenen Konzertsaal in Saarbrücken einsetzen wolle.<br />Dieses Ziel sei dann erreichbar, wenn alle davon profitierenden Institutionen<br />und vor allen Dingen auch alle Konzertliebhaber des Landes mit einer Stimme<br />sprächen.<br />Er erwarte möglichst bald ein positives Signal von der Politik, damit auch<br />private Sponsoren, Förderer und Unternehmen für die Idee eines<br />Konzerthauses begeistert werden könnten. Eine enge, konstruktive<br />Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in Stadt und Land müsse trotz der<br />derzeitigen Großprojekte im Land möglich sein. Schließlich gehe es um eine<br />zukunftsorientierte Infrastruktur für das Saarland.<br />Die Forderung von Leonardy geht hin zu einer Verbreiterung des<br />Mitgliederstammes und damit der Vereinsbasis, damit dem berechtigten<br />Ansinnen der Mitglieder ein noch stärkeres Gewicht zukomme. Die nächsten<br />Schritte nach Einbindung der Politik sind nach Prof. Leonardy die Begutachtung<br />möglicher Standorte und in enger Abstimmung mit einem Akustiker die<br />Konkretisierung des Projekts.
Alle Musikinteressierten sind aufgerufen, sich über die Homepage<br /><link http://www.saarphilharmonie.de/ _blank>www.saarphilharmonie.de</link> über das Projekt zu informieren und Mitglied im<br />Förderverein zu werden. Auch einmalige, steuerlich abzugsfähige Spenden zur<br />Aufrechterhaltung der Infrastruktur des Vereins sind willkommen.
			]]>
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16. Französische Filmtage 2012</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/16-franzoesische-filmtage-2012.html?cHash=de50c68caf86a20ad2aea4d15cca7fc7</link>
			<description>
			<![CDATA[]]><![CDATA[KINOWERKSTATT - Kino in seiner Vielfalt erleben und erfahren]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Plakat16fftklein.JPG" width="480" height="640" border="0" alt="" title="" />Plakat mit Catherine Deneuve und Isabelle Huppert.  16. Französische Filmtage 2012]]>
			</description>
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			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/Plakat16fftklein.JPG" width="480" height="640" border="0" alt="" title="" />Plakat mit Catherine Deneuve und Isabelle Huppert.  16. Französische Filmtage 2012 <br />
			Die diesjährigen Französischen Filmtage vom 3. - 6. Februar 2012 stehen im Zeichen zweier großer französischer Filmschauspielerinnen: Catherine Deneuve und Isabelle Huppert. <br /> 
Die Schirmherrschaft hat wieder der Generalkonsul der Französischen Republik für das Saarland Philippe Cerf übernommen. 
Eröffnet werden die 16. französischen Filmtage am Freitag, den 3. Februar, um 19:30 Uhr mit der spritzigen Sozalkomödie &quot;Potiche&quot; (Das Schmuckstück) von François Ozon, Vorlage (Theaterstück): Pierre Barillet, Jean-Pierre Grédy, mit Catherine Deneuve, Gérard Depardieu, Fabrice Luchini, Jérémie Renier, Karin Viard.<br /> Im Anschluß lädt Monsieur Philippe Cerf alle Freunde des französischen Films zu einem Vin d'Honneur ein.'] 
Kinowerkstatt St. Ingbert<br /> Pfarrgasse 49<br /> 66386 St. Ingbert<br /> <br /> Telefon: 06894 - 36821 (Büro)<br /> Mobil: 0152 0950 6418<br /> Telefax: 06894 - 36880
<br />E-Mail: info@kinowerkstatt.de<br /> Web: www.kinowerkstatt.de
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chanson-Archiv will Studenten, Lehrer und Forscher für französische Musik begeistern </title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/chanson-archiv-will-studenten-lehrer-und-forscher-fuer-franzoesische-musik-begeistern.html?cHash=56c76aa17597fc96d48e6c737c70a375</link>
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			<![CDATA[]]><![CDATA[Mehr als 20.000 französischsprachige Titel umfasst das Chansonarchiv am Institut für...]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Uni_Saarbruecken.JPG" width="276" height="138" border="0" alt="" title="" />]]>
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			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/Uni_Saarbruecken.JPG" width="276" height="138" border="0" alt="" title="" /> <br />
			„Das Archiv bildet die Chansongeschichte ab, im Wesentlichen von 1950 bis heute. Von Klassikern wie Piaf, Brassens, Trenet reicht es über die großen 80er-Jahre Stars wie Cabrel oder Goldman bis hin zu aktuellen Stars wie Benabar, La Grande Sophie oder ZAZ – und gibt so ein getreues Hörbild des unglaublichen Reichtums der frankophonen Popmusik“, erklärt Gerd Heger. Der SR-Journalist, auch unter dem Namen „Monsieur Chanson“ bekannt, hat über die Jahre als Moderator der Sendung „Rendezvous Chanson“ die wichtigsten Interpreten der französischen Liedkunst gesammelt. Das Chansonarchiv, das jetzt in der Bibliothek der Musikwissenschaft untergebracht ist, enthält damit den zweitgrößten Bestand an französischsprachigen Liedern in Deutschland. Größer ist nur die Sammlung des Saarländischen Rundfunks, die noch tiefer in die Vergangenheit zurückreicht. <br />Das Chanson-Archiv wurde von Gerd Heger seit Anfang der 90er Jahre aufgebaut. Es deckt nicht nur alle bedeutenden französischen Musiker ab, sondern enthält auch viele Interpretationen von belgischen, afrikanischen und schweizerischen Künstlern. Alle rund 20.000 Musikstücke sind jetzt mit Interpreten, Titel und Booklet erfasst. „Damit können wir das Archiv einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen“, erläutert Rainer Kleinertz, Professor für Musikwissenschaft der Saar-Uni. Auf der Webseite des Chansonarchivs sind alle Alben alphabetisch nach Interpret erfasst. Klickt man auf das abgebildete Booklet, kann man alle Chanson-Titel einer CD erkennen. <br />„In der Bibliothek selbst hat man Zugriff auf eine Datenbank, die eine detaillierte Suche nach einzelnen Stücken und Themen wie etwa Liebe oder Verrat ermöglicht“, erläutert Brigitte Wojtyniak, die das Archiv betreut. Die Chansons können dann vor Ort auch angehört und ausgewertet werden. „Dies macht das Archiv auch für Französisch-Lehrer im Saarland attraktiv, die mit Chansons ihren Unterricht lebendiger gestalten möchten“, meint Rainer Kleinertz, der auf die großzügigen Öffnungszeiten der musikwissenschaftlichen Bibliothek verweist. <br />Der Professor hofft aber auch, dass die Studentinnen und Studenten das Chansonarchiv entdecken, um zum Beispiel über afrikanische Künstler oder die französische Chansonkultur im Vergleich zu deutscher Schlagermusik eine Seminararbeit zu schreiben. „Der große Musikbestand zu einem Genre bietet nicht nur Studenten der Musikwissenschaft reizvolle Fragestellungen. Auch für Romanisten dürfte es spannend sein, politische und gesellschaftliche Entwicklungen anhand der Chansons nachzuspüren“, meint Kleinertz. In Zukunft sollen dazu auch Seminare und Vorträge sowie Veranstaltungen&nbsp; für eine breitere Öffentlichkeit wie etwa Chansonabende auf dem Uni-Campus angeboten werden. 
<br />Das Chanson-Archiv in der Musikwissenschaftlichen Bibliothek (Geb. C 5.2) ist werktags von 10 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. <br />Weitere Informationen: www.uni-saarland.de/fak3/chansonarchiv 
Kontakt: <br />Prof. Dr. Rainer Kleinertz <br />Tel. 0681/302-3660 (Sekretariat -2318) <br />E-Mail: rainer.kleinertz@mx.uni-saarland.de 
Gerd Heger, Saarländischer Rundfunk <br />E-Mail: gheger@sr-online.de 
Hinweis für Hörfunk-Journalisten: Sie können Telefoninterviews in Studioqualität mit Wissenschaftlern und Studenten der Universität des Saarlandes führen, über Rundfunk-ISDN-Codec. Interviewwünsche bitte an die Pressestelle (0681/302-3610) richten. 
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			</content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KIBUM im Centre national de littérature in Mersch, Luxembourg</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/kibum-im-centre-national-de-litterature-in-mersch-luxembourg.html?cHash=58a97ae884e83713c689dbbd0cd0a51b</link>
			<description>
			<![CDATA[]]><![CDATA[37. Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse vom 25. Januar - 3. Februar 2012.]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/kibum12-1.JPG" width="350" height="499" border="0" alt="" title="" />]]>
			</description>
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			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/kibum12-1.JPG" width="350" height="499" border="0" alt="" title="" /> <br />
			Die KIBUM ist die größte nicht kommerzielle Ausstellung von Kinder- und Jugendbüchern in deutscher Sprache. Sie zeigt alle Neuerscheinungen des letzten Jahres. Die Bücher sind nach Lesealter geordnet. Sie dürfen nach Herzenslust gelesen oder durchgeblättert werden.
Leseecken laden zum Schmökern ein. Alle Kinder und Freunde guter Kinder- und Jugendliteratur sind herzlich willkommen.
Schulklassen und größere Gruppen werden gebeten, sich zum Besuch der KIBUM per Post oder per e-mail (info@cnl.public.lu) anzumelden.
Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit einem Seminar und Autorenlesungen begleitet die KIBUM. Einzelheiten zu der Seminarveranstaltung und zu den Lesungen sowie die dazugehörigen Anmeldeformulare finden Sie in dieser Broschüre. 
http://www.freed-um-liesen.lu/2012_KIBUM_brochure.pdf
Wir verweisen auch auf unsere homepages www.freed-um-liesen.lu und www.etat.lu/CNL. 
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Die KIBUM Öfnungszeiten:<br />Donnerstag 26. und Freitag 27. Januar von 10 – 18 Uhr<br />Samstag 28. und Sonntag 29. Januar von 14 – 18 Uhr<br />Montag, 30. Januar bis Freitag, 3. Februar von 10 – 18 Uhr


<b>Centre national de littérature</b> <br /> 2, rue Emmanuel Servais <br /> L-7565 Mersch
E-mail: <link info@cnl.public.lu>info@cnl.public.lu</link> <br /> Tél: +352 326955 1<br /> Fax: +352 327090


			]]>
			</content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kino macht Schule“ ein toller Erfolg</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/kino-macht-schule-ein-toller-erfolg.html?cHash=93f8c65835a6b88202b35e91d1c12f95</link>
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			<![CDATA[]]><![CDATA[Mehr als 1300 Schüler sahen ausgewählte Wettbewerbs-Filme des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis –...]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Landeszentrale_fuer_politische_Bildung_Saar_01.jpg" width="182" height="74" border="0" alt="" title="" />]]>
			</description>
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			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/Landeszentrale_fuer_politische_Bildung_Saar_01.jpg" width="182" height="74" border="0" alt="" title="" /> <br />
			Steigerung auch bei „Kino macht Schule“ boomt: Über 1300 Schüler an dem Angebot für Schulklassen teil, fast fünfhundert mehr als im Vorjahr! Während des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2012 hatten die saarländische Landeszentrale für politische Bildung und die Bundeszentrale für politische Bildung vom 16. bis 20. Januar für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen Filme aus dem Wettbewerbsprogramm angeboten. Diese wurden zum ermäßigten Preis gezeigt, und mit dem Medienpädagogen Jörg Litzenburger mit den Schülern vor- und nachbereitet. Dazu konnten die Teilnehmer Regisseure und namhafte Schauspieler bei den Vorstellungen „hautnah“ erleben. „Wir sind glücklich, dass drei unserer fünf Filmen prämiert wurden“, freut sich Landeszentralen-Leiter Dr. Burkhard Jellonnek. Eine lobende Erwähnung heimsten „Die Unsichtbare“ von Regisseur Christian Schwochow und das Beziehungsdrama „Mary und Johnny“ (Regie: Samuel Schwarz und Julian M. Grünthal) ein. Beide waren in „Kino macht Schule“ für Schüler ab der 9. Klasse angeboten worden. „Festung“ (für Schüler ab der 7. Klasse) heimste sogar den Preis der Jugendjury ein. Die Nachfrage saarländischer Schulklassen nach Plätzen für „Kino macht Schule“ wird mit Sicherheit auch im nächsten Jahr nicht nachlassen. 
			]]>
			</content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochgenuss nicht nur für Freunde Neuer Musik.</title>
			<link>http://www.opus-kulturmagazin.de/news/kulturnachricht/beitrag/hochgenuss-nicht-nur-fuer-freunde-neuer-musik.html?cHash=28d626842d7f243772be4e56fb5715b4</link>
			<description>
			<![CDATA[]]><![CDATA[ „Opening 12“, das Festival für Aktuelle Klangkunst bietet in der Tufa Trier Spannendes und...]]>
	  		<![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/b5eaaf061d_01.jpg" width="599" height="607" border="0" alt="" title="" />]]>
			</description>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
			<img src="uploads/pics/b5eaaf061d_01.jpg" width="599" height="607" border="0" alt="" title="" /> <br />
			Trier. Am ersten Februarwochenende wird die Trierer Tufa&nbsp; wieder zum Treffpunkt internationaler Neutöner und ihrer Interpreten. Vom 3.-5.findet dort das Internationale Festival für Aktuelle Klangkunst „Opening 12“ statt. Musikfreunde und besonders Anhänger zeitgenössischer Tonschöpfungen erwartet auch in diesem Jahr ein spannendes und ausgesprochen abwechslungsreiches&nbsp; Programm.<br />Musikalisches „Opening“ –das bedeutet, sich neuen Hörerfahrungen und Herausforderungen zu öffnen, Alte und Neue Musik zu vergleichen und zu reflektieren.<br />„Wir wollen eine Brücke schlagen zwischen Alter und Neuer Musik“, sagt Bernd Bleffert, der gemeinsam mit Thomas Rath&nbsp; auch in diesem Jahr die künstlerische Leitung übernommen hat. Immer wieder haben die beiden Musiker festgestellt, dass gerade das Neben- und&nbsp; Gegeneinander von Neuer und Alter Musik ausgesprochen gewinnbringend für das Verständnis beider Musikarten ist.&nbsp; Über 20 Interpreten gestalten das diesjährige Festival Programm. In 10 Konzerten werden Werke von 17 Komponisten aufgeführt darunter zwei Uraufführungen und eine konzertante Erstaufführung.&nbsp; Das musikalische Spektrum reicht von streng komponierten Stücken bis zu improvisierter Musik. Die Brücke wird nicht nur von alt nach neu sondern auch zwischen den Kulturen, zwischen westlichen und östlichen Ansätzen, nach Japan und China geschlagen. <br />Unter den Werken sind Kompositionen von Erik Satie, Luciano Berio, George Asperghis und Niccolo Paganini. Zum 100.Geburtstag&nbsp; ehrt das Festival zudem John Cage, einen der Väter der Neuen Musik mit mehreren Konzerten. Den Auftakt macht ein Paradebeispiel für die synergetische Kraft von Kunst, das es inzwischen zum Klassiker gebracht hat: Kurt Schwitters „Ursonate“,&nbsp; mit Alexander Voigt in der Inszenierung von Hans-Eckardt Wenzel.(3.2.). Weitere Highlights des vom rheinland-pfälzischen Kulturministeriums geförderten Festivals: das Cello Recital mit Michael Bach, der eigene und Kompositionen von John Cage spielt (4.2.), die „Musik für einen japanischen Garten“ für Sänger, Koto Spielerin und Ensemble von Bernd Bleffert (4.2.), die Tanzperformance „Flügel“ mit Christine Brunel , Tanz und Aya Hara Klavier, dazu Musik von Kunsu Shim, Gerhard Stäbler und Karlheinz Stockhausen (4.2.) , das PerformanceKonzert „Participation“ ,ebenfalls mit Kunsu Shim und Gerhard Stäbler (4.2.). Neue und alte Musik auf der chinesischen Pipa&nbsp;&nbsp; spielt die aus Taiwan stammende En-Ju Lin&nbsp; (5.2.) <br />&nbsp;<br />Bislang sei die Neue Musik ein Waisenkind geblieben, bedauert Bleffert. Gerade Jugendliche und Kinder gelte es daher, an Neue Musik heranzuführen. Weshalb das Festival in diesem Jahr quasi als Nachgang auch Schüler- und Kinderkonzerte anbietet: Für die Kleinsten&nbsp; gibt es ein Konzert auf der Pipa (Chinesische Laute), für Oberstufenschüler dagegen&nbsp; noch einmal Schwitters „Ursonate“ (beide 6.2.). Und da Musik auch als Bild und Körper&nbsp; sichtbar gemacht werden kann, wird das Konzert Angebot durch die Festival Ausstellung „OPEN-EXPO“ ergänzt. <br />Wer zwischen all den Konzerten doch&nbsp; mal Pause machen will, den erwartet wieder die Festival Lounge mit Getränken, kleiner Gastronomie und jeder Menge interessanten Leuten.<br />Info:<br />Das vollständige Programm ist zu finden unter www.bernd-bleffert.de / Link Opening-festival 12, sowie www.tufa-trier.de. Auch in diesem Jahr gibt es einen Festival Pass zum Preis von 42 Euro, ermäßigt 26 Euro, der zum Eintritt in alle Veranstaltungen berechtigt.
Eva-Maria Reuther 
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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